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Die ersten Projekte im EffizienzCluster sind auf der Zielgeraden – Demonstratoren, Prototypen und Konzepte sind fast fertig und reif für den Praxistest. Deshalb bieten die Verbundprojekte Unternehmensvertretern ... mehr
Die ersten Projekte im EffizienzCluster sind auf der Zielgeraden – Demonstratoren, Prototypen und Konzepte sind fast fertig und reif für den Praxistest. Deshalb bieten die Verbundprojekte Unternehmensvertretern und interessierten Wissenschaftlern jetzt einen exklusiven ersten Einblick in die Ergebnisse. Unter www.multimodalpromotion.de können ab sofort Transporte und Ladungen per Fahrplancheck auf multimodale Transportwege hin überprüft werden – inklusive Kosten, Zeit und CO2-Verbrauch. Neben dieser öffentlich zugänglichen Plattform haben die Entwickler einen geschlossenen Bereich mit einem deutlich größeren Funktionsumfang entwickelt. Das Projektteam um Projektleiter Achim Klukas stellt das komplette Projekt inklusive Durchführung eines umfangreichen Fahrplanchecks auch interessierten Unternehmen exklusiv vor. Machen Sie einen Termin!
Kontakt:
Achim Klukas
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik
Tel.: +49 (0) 231 - 9743379
E-Mail.: Achim.Klukas@iml.fraunhofer.de
Auch die Informationsplattform aus dem Forschungsprojekt Safe Networks for Logistics zur Vernetzung, Information und Planung der Supply Chain – exemplarisch entwickelt für die Stahlindustrie – liegt als Prototyp vor und kann ausprobiert werden. Die Zugangsdaten zur Plattform erhalten Sie bei
Alexander Wiedenbruch
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik
Telefon +49 231 9743-385
E-Mail Alexander.Wiedenbruch@iml.fraunhofer.de
Spitzenforschung Live - Innovationen im Praxistest
Mit der Auftaktveranstaltung „So geht Güterverkehr heute. Individuell. Multimodal. Vernetzt.“ hat der EffizienzCluster LogistikRuhr am 15. Mai sein neues Veranstaltungsformat „Cluster live“ ... mehr

Mit der Auftaktveranstaltung „So geht Güterverkehr heute. Individuell. Multimodal. Vernetzt.“ hat der EffizienzCluster LogistikRuhr am 15. Mai sein neues Veranstaltungsformat „Cluster live“ erfolgreich gestartet. Künftig sollen im kleinen Kreis und direkt am Demonstrator die Ergebnisse der Forschung vorgestellt und diskutiert werden. Hausherr und Institutsleiter am Fraunhofer IML, Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen, begrüßte rund 40 Vertreter aus ganz Deutschland. Sie waren der Einladung des größten Forschungs- und Innovationsclusters der Logistik gefolgt, um die Prototypen vor Ort im Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik zu testen. „Wir wollen dafür sorgen, dass die Arbeiten der Wissenschaft in die unternehmerische Praxis überführt werden“, so Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH. „Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt wesentlich von ihrer Innovationskraft ab. Und dabei spielt nicht nur die gute Idee, sondern auch die Geschwindigkeit der Umsetzung eine zentrale Rolle. Die Forscher bieten mit Konzepten, Prototypen und Demonstratoren einen Entwicklungsvorsprung an – und verkürzen die „time to market“ für Innovationen und Produkte .“
Insgesamt drei Projekte aus den Leitthemen „Güterverkehrsmanagement“ und "Urbane Versorgung" haben bei der Premiere von „Cluster Live“ ihre Ergebnisse vorgestellt. Den Auftakt machte das Verbundprojekt Safe Networks für Logistics. Exemplarisch für die Stahlindustrie entwickelt das Projektteam Lösungen für eine robuste und effiziente Supply Chain. Bislang sind die Akteure nur unzureichend vernetzt, der Informationsaustausch über tonnenschwere Lieferungen erfolgt auch heute noch vielfach per Fax und Telefon. Die Folge: unflexible, langsame und ineffiziente Planungen der Supply Chain, die hohe Lagerbestände und Kosten zur Folge haben. Änderungen im Lieferumfang, in Terminen oder Adressen erfordern dann auch einen hohen, meist manuellen Aufwand für die Neuausrichtung der Supply Chain. Eine Lösung bringt die im Forschungsprojekt entwickelte Informationsplattform, die eine detaillierte, aktualisierbare und kollaborative Planung ermöglicht. „Heute konkurrieren nicht mehr Unternehmen miteinander, sondern robuste und zuverlässige Supply Chains“, so Projektleiter Alexander Wiedenbruch vom Fraunhofer IML. „Die Informationsplattform als eines von drei Teilprojekten im Forschungsprojekt „Safe Networks for Logistics“ ist ein wichtiges Instrument auf diesem Weg. Die Lösung ist auch übertragbar auf andere Branchen, beispielsweise für die chemische Industrie“.
Um nach der Produktions- und Supply Chain-Planung auch den richtigen Verkehrsträger einzusetzen, hat das Projektteam um Projektleiter Achim Klukas vom Fraunhofer IML die Plattform Multimodal Promotion entwickelt. „Oft wissen noch nicht einmal die Spediteure, wie sie Ladungen vom LKW auf Schiene und Wasserstraße verlagern können“, so Achim Klukas. „Deshalb haben wir eine einfach zu bedienende Plattform gebaut, die – konzipiert für ein Door-to-Door-Routing - Vorschläge für einen multimodalen Transport anbietet.“ Nach der Eingabe von Transportmengen, Ladungsträgern und Adressen errechnet die Plattform mögliche Routen, die Dauer des Transportes und bietet Richtwerte für die Kosten an. Auch die passenden Ansprechpartner und Kontaktdaten der jeweiligen Anbieter stellt das System bereit. „Es braucht nun einen neutralen Anbieter für die Plattform“, so Klukas und traf damit den Nerv der anwesenden Vertreter der Häfen aus Duisburg, Hamburg und Niederrhein. „Lassen Sie uns überlegen, ob die deutschen Häfen gemeinsam eine solche Plattform betreiben wollen“, warb auch Thorsten Hülsmann für eine Fortsetzung des Projektes. „Der EffizienzCluster wird den Prozess gerne unterstützen.“
Auch für den Straßengüterverkehr gibt es in den Forschungsprojekten des Clusters innovative Lösungen. Das Verbundprojekt Urban Business Navigation hat eine Navigationssoftware für den LKW-Verkehr entwickelt. Die Bedarfe sind sehr hoch – nur rund 20 % aller LKW-Fahrer nutzen regelmäßig LKW-spezifische Navigationen. Das Problem derzeit: Sie sind zu teuer und zu aufwändig. Der Ansatz von Projetkleiter Jens Schoneboom vom Fraunhofer IML ist ein anderer. „Wir entwickeln branchenspezifische Lösungen, die einfach und modular auf die Prozesse und Geschäftsmodelle der Kunden – ob Produktionsunternehmen oder Logistik-Dienstleister – angepasst werden können,“ so Schoneboom. „Wir entwickeln die individuelle Navigation, in die beispielsweise auch Ruhezonen für die Nachtanlieferung eingearbeitet werden können. Sie zeigen dann Fahrern von Hybrid-LKW an, wann sie in den leisen Elektromodus schalten müssen.“
„Cluster Live“ hat neben spannenden Vorträgen und vertiefenden Diskussionen auch die Möglichkeit geboten, am Rechner direkt die Prototypen auszuprobieren und einen ersten Praxis-Check zu machen. „Wie sehen heute, dass Logistik und IT gerade für die Optimierung des Güterverkehrs unabdingbar sind“, so Prof. Dr.-Ing. Clausen. „Wir machen Forschung für die Praxis, deshalb möchte ich alle Unternehmensvertreter einladen, ihre Ideen und Anforderungen an unsere Lösungen zu diskutieren – ob in der Praxis, in unserem Veranstaltungen oder im direkten Dialog.“
Prof. Dr. Matthias Klumpp zum Vorsitzenden der ESCO Reference Group "Transportation and Storage" gewählt
Logistikforschung auf europäischem Parkett: Prof. Dr. Matthias Klumpp, Scientific Committee-Mitglied des EffizienzClusters, wurde zum Vorsitzenden der neu gegründeten ESCO Reference Group „Transportation ... mehr
Logistikforschung auf europäischem Parkett: Prof. Dr. Matthias Klumpp, Scientific Committee-Mitglied des EffizienzClusters, wurde zum Vorsitzenden der neu gegründeten ESCO Reference Group „Transportation and Storage“ der Europäischen Kommission gewählt. Der Direktor des ild Institut für Logistik- & Dienstleistungsmanagement an der FOM Hochschule erhielt bei der ersten Sitzung Ende April die Stimmen der 16 anwesenden Transport- und Logistikexperten. Gemeinsam arbeiten sie ab sofort an einer Klassifizierung von „European Skills/Competences, Qualifications and Occupations“ – kurz ESCO – für die Logistik-Branche.
schließenWenn die Dinge wissen, was sie tun
Objekte routen sich selbst durch das globale Logistiknetz, Produkte produzieren sich selbst: Cyber-Physische Systeme (CPS) können eine Lösung für die steigende Komplexität in der Logistik sein. ... mehr
Objekte routen sich selbst durch das globale Logistiknetz, Produkte produzieren sich selbst: Cyber-Physische Systeme (CPS) können eine Lösung für die steigende Komplexität in der Logistik sein. Darin waren sich die Referenten der Veranstaltung „Wenn die Dinge wissen, was sie tun“ von IKT.NRW, EffizienzCluster LogistikRuhr, Fraunhofer IML und Wirtschaftsförderung Dortmund am 25. April im Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund einig.
Mehr als 60 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt: Vertreter aus der IT und der Logistik informierten sich darüber, wie ihre Branchen den Innovationstrend CPS gemeinsam aufgreifen können. Die Veranstaltung ist Ausdruck der verstärkten Kooperation des IT-Clusters des Landes NRW und des Spitzenclusters der Bundesregierung. „Mit dem Internet der Dinge wird die Verknüpfung von Produktion, Logistik und IT immer greifbarer“, begrüßte Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH, die Gäste. „Das Innovationspotenzial Cyber-Physischer Systeme ist enorm, doch es gibt auch noch Herausforderungen.“ IKT.NRW-Clustermanager Prof. Dr. Ingo Wolff verwies in seiner Ansprache darauf, dass die IT-Branche in der Logistik ein spannendes Anwendungsfeld für CPS sehe – mit vielen neuen Möglichkeiten für die Wirtschaft und die Menschen.
Auf dem Weg zur Industrie 4.0
CPS entstehen laut acatech, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, durch die technologische Verschmelzung von physikalischen und virtuellen Welten.
Sie sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Internet der Dinge und Dienste und Wegbereiter der so genannten 4. industriellen Revolution. Martin Fiedler vom Fraunhofer IML nannte in seinem Vortrag zahlreiche Beispiele für CPS aus der Logistik: vom intelligenten Behälter inBin, der den logistischen Prozess kontrolliert, bis zum Forschungsprojekt „Zellulare Fördersysteme“ im EffizienzCluster, das sich die Schwarmintelligenz zunutze macht. Für eine flächendeckende Umsetzung gebe es aber auch Herausforderungen, so Fiedler: „Eine wichtige Voraussetzung für den Durchbruch der Schlüsseltechnologien sind die Standardisierung, der Umgang mit immer mehr Daten und immer neuen Datentypen sowie die Energieeffizienz und Wartungsfreiheit der intelligenten Systeme.“
Optimierungspotenziale durch CPS
Wie CPS Einzug in ein Unternehmen gehalten hat, zeigte Jörg Sandlöhken von der REWE-Informations-Systeme GmbH in seinem Vortrag auf. „In unserem Handelunternehmen hinkte die Information früher der Ware hinterher. Heute eilt die Information immer öfter der Ware voraus“, erklärte Sandlöhken die Vorteile der selbststeuernden Logistik. „Die Informationen, die wir heute erhalten, können wir zudem zu Prognosen kumulieren.“ Im EffizienzCluster-Projekt smaRTI (smart Resuable Transport Items) erprobt REWE heute mit verschiedenen Partnern auch den unternehmensübergreifenden Einsatz von CPS.
Eine ausgereifte Technologie, ein enormes Innovationspotenzial, einige Herausforderungen – und ein Fazit: Logistik und IT sind auf einem guten Weg, die Welt mit CPS zu gestalten und zu verändern.
schließenLogistikCampus in Dortmund eröffnet
Mit einer für die Logistik einzigartigen Idee ist der LogistikCampus an der Technischen Universität Dortmund ein Vorreiterprojekt auf seinem Gebiet. In Kooperation mit dem Clusterpartner Fraunhofer-Institut ... mehr
Mit einer für die Logistik einzigartigen Idee ist der LogistikCampus an der Technischen Universität Dortmund ein Vorreiterprojekt auf seinem Gebiet. In Kooperation mit dem Clusterpartner Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML entsteht durch das neue Gebäude an der TU Dortmund ein interdisziplinäres Forschungszentrum für Logistik mit wissenschaftlichem und technischem Know-how. Lehre und Forschung werden hier unter einem Dach vereint. Der LogistikCampus ist neben dem HOLM in Frankfurt und der DIALOGistik Duisburg zentrale Anlaufstelle zur Wissensvermittlung und zur Innovationsgenerierung im EffizienzCluster LogistikRuhr. Nach rund zwei Jahren Bauzeit wurde der LogistikCampus heute offiziell von Svenja Schulze, NRW-Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, eröffnet.
Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen haben die Technische Universität Dortmund und die Fraunhofer-Gesellschaft mit dem neu gebauten LogistikCampus eine wichtige Grundlage geschaffen, um die herausragenden Kompetenzen in der interdisziplinären Logistikforschung in Dortmund auszubauen und zu stärken. Im Rahmen der heutigen Eröffnungsfeier wurde der Neubau nun offiziell an Prof. Dr. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, und Prof. Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML, übergeben. „Der Logistikstandort Dortmund hat eine neue exzellente Visitenkarte“, betonte Wissenschaftsministerin Schulze bei der feierlichen Schlüsselübergabe. In den Bau des Dortmunder LogistikCampus hat das Wissenschaftsministerium 4,4 Millionen Euro investiert. Der Rest wurde von der Fraunhofer-Gesellschaft und der TU Dortmund finanziert.
In dem sechsstöckigen Gebäude der Fraunhofer Gesellschaft, werden auf einer Fläche von rund 2650m² 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Dortmund und des Fraunhofer IML und die Graduate School of Logistics Platz finden. Die ersten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind bereits eingezogen. Das Foyer des LogistikCampus bietet außerdem Raum für Veranstaltungen und in dem daran angeschlossenen Hörsaal können Vorlesungen oder Vorträge für bis zu 250 Personen gehalten werden.
Ziel ist es, die interdisziplinäre Grundlagenforschung in der Logistik zu stärken. Daher wird der LogistikCampus auch zu 75 Prozent von universitären Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefüllt sein. „Ich freue mich besonders, dass es uns gelungen ist, den LogistikCampus zu realisieren. Interdisziplinäre Forschung ist ein entscheidender Faktor, um die Logistik als Wettbewerbsfaktor für Deutschland weiter voranzubringen. Damit haben wir einen wesentlichen Baustein gelegt, um Dortmund zum Europäischen Forschungszentrum für Logistik auszubauen“, unterstrich Prof. Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML. In dem auch optisch auf die TU Dortmund abgestimmten Neubau werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen an übergreifenden Fragen rund um das Thema Logistik zusammenarbeiten.
Die Wirtschaft bekräftigt die Notwendigkeit logistischer Grundlagenforschung durch die Stiftung von Professuren und Stipendien. Bis zu acht neue Lehrstühle sollen im LogistikCampus Platz finden. Zu den ersten Stiftern zählen Audi („Supply Net Order Management“) und das Beckumer Unternehmen Beumer („Sortier- und Verteiltechnik).
schließenEffizienzCluster und IKT.NRW schließen Kooperationsvereinbarung ab
Der EffizienzCluster LogistikRuhr und IKT.NRW, der Cluster Informations- und Kommunikationstechnologie im Land Nordrhein-Westfalen, wollen künftig verstärkt zusammenarbeiten. Ziel der neuen Kooperationsvereinbarung ... mehr
Der EffizienzCluster LogistikRuhr und IKT.NRW, der Cluster Informations- und Kommunikationstechnologie im Land Nordrhein-Westfalen, wollen künftig verstärkt zusammenarbeiten. Ziel der neuen Kooperationsvereinbarung der beiden Cluster ist es, den fachlichen und konzeptionellen Austausch zu verstärken und gemeinsame Innovationsprojekte der IKT-Wirtschaft und der Logistik-Branche in Nordrhein-Westfalen möglich zu machen.
Derzeit wächst die Komplexität der Logistik superexponentiell: Die logistische Datenmenge steigt je Dekade um den Faktor 1.000. Der EffizienzCluster und IKT.NRW wollen sich nun verstärkt darüber austauschen, wie die steigenden Anforderungen an die Logistik durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bewältigt werden kann. Die beiden Cluster knüpfen damit an die erfolgreiche Kooperation im Rahmen der Vorbereitung des Nationalen IT-Gipfels 2012 in Essen an.
Mit gemeinsamen Veranstaltungen an der Schnittstelle zwischen beiden Branchen wollen EffizienzCluster und IKT.NRW Raum für die Diskussion von Querschnittsthemen schaffen. Die erste Veranstaltung findet am 25. April ab 14.15 Uhr in Dortmund statt und widmet sich „Cyber Physical Systems in der Logistik“. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Smart NRW“. Gastgeber sind neben dem Clustermanagement IKT.NRW in Zusammenarbeit mit dem EffizienzCluster LogistikRuhr auch das Fraunhofer IML und die Wirtschaftsförderung Dortmund. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, Anmeldung sind per E-Mail unter cluster@ikt.nrw.de möglich. Das Programm finden Sie hier.
Darüber hinaus wird sich der EffizienzCluster erstmals als Partner am Tag der Informations- und Kommunikationswirtschaft 2013 (IuK-Tag) beteiligen. Der größte Branchentreff der IKT-Wirtschaft in NRW wird von IKT.NRW ausgerichtet und findet im November zum vierten Mal statt.
schließenDeutsche Logistikexpertise im Ausland gefragt
©Nathalie Schüller
Das German Center for Research and Innovation New York und ConRuhr North America luden am 14.03.2013 zur Veranstaltung „Global Logistics: Challenges and Solutions“ ein. Schirmherr der Veranstaltung war ... mehr

©Nathalie Schüller
Das German Center for Research and Innovation New York und ConRuhr North America luden am 14.03.2013 zur Veranstaltung „Global Logistics: Challenges and Solutions“ ein. Schirmherr der Veranstaltung war SC-Vorsitzender Prof. Dr. Uwe Clausen, der den interessierten Teilnehmern nicht nur die Erfolgsgeschichte des EffizienzClusters sondern auch konkrete Projektergebnisse präsentierte.
Spannende Einblicke gewährten ebenfalls Referenten vom Georgia Institute of Technology, Lufthansa Cargo und DB Schenker.
„Wir freuen uns über das internationale Interesse an der Forschung im EffizienzCluster – spannend war vor allem die Diskussion über Nachhaltigkeit und Sicherheit in Transportketten und natürlich die Kontakte, die wir während der Veranstaltung neu knüpfen oder vertiefen konnten.“ fasst Prof. Clausen den Erfolg der Veranstaltung zusammen.

Das German Center for Research and Innovation (GCRI) New York ist eines von fünf internationalen Kontaktbüros des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Neben der Initiierung transatlantischer Projekte steht vor allem die Themenvermarktung im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung im Mittelpunkt der Arbeit. „Alle deutschen Unternehmen als auch die Wissenschaft sind herzlich eingeladen, mit uns in einen Dialog zu treten, um zielführende nutzbringende Kontakte in den USA aufzubauen.“, ermuntert Dr. Joann Halpern, Leiterin des GCRI, alle Interessierten.
Die gesamte Veranstaltung können Sie sich als Podcast ansehen.

































































