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01. November 2011

Neu auf der Landkarte der Logistik: "log4green" - Europa teilt Wissen

EffizienzCluster LogistikRuhr nimmt Arbeit mit Partnern aus fünf weiteren europäischen Ländern auf EU-Projekt soll das Forschungspotenzial für die Logistik von morgen über die ... mehr

  • EffizienzCluster LogistikRuhr nimmt Arbeit mit Partnern aus fünf weiteren europäischen Ländern auf
  • EU-Projekt soll das Forschungspotenzial für die Logistik von morgen über die Grenzen hinweg verstärken

Ressourcenschonung, urbane Versorgung und die Individualisierung der Gesellschaft sind Herausforderungen für die Logistik in Deutschland – aber nicht nur hier: In ganz Europa entwickeln Länder und Regionen innovative Strategien, Lösungen und Produkte, mit denen die Logistik ihre neue Rolle als Manager des Warenaustauschs von morgen weiter ausformt. Jetzt forschen alle gemeinsam: im EU-Projekt „log4green“. Der EffizienzCluster LogistikRuhr gehört zu den insgesamt 13 Partnern aus sechs europäischen Ländern. Sie haben den Anstoß für das Projekt gegeben und füllen es nun mit Leben.

Mit der Teilnahme an „log4green“ setzt der EffzienzCluster bereits im Vorfeld des Jahres 2012, das ganz im Zeichen der Internationalisierung stehen wird, ein starkes Signal: „Wir haben das EU-Projekt vorangetrieben, um das Zukunftsfeld Logistik nicht nur in Deutschland, sondern europaweit aktiv mitzugestalten“, erklärt Dr. Christian Jacobi, Vorsitzender der Geschäftsleitung der EffizienzCluster Management GmbH, der Koordinierungsstelle des EffizienzClusters. „Damit wollen wir dazu beitragen, Logistikwissen zu internationalisieren und technologische Entwicklungen wechselseitig in Gang zu setzen. Auch und gerade die Wirtschaft hier zu Lande wird davon im Ergebnis stark profitieren.“

Das Projekt „log4green“ wird im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms realisiert und ist Teil der „Regions of knowledge“ (Wissensregionen). Das Programm bündelt seit 1984 die Aktivitäten der Europäischen Union zur Förderung von Forschungs- und forschungsrelevanten Aktivitäten. Für „log4green“ haben sich sechs europäische Länder bzw. Regionen zusammengeschlossen: Neben Deutschland (Metropolregion Ruhr) sind dies Belgien (Walonien), Frankreich (Normandie), die Türkei (Instanbul), die Ukraine (Odessa) sowie Österreich (Kärnten). In Österreich werden die Aktivitäten federführend koordiniert. Zu den Partnern gehören Forschungs- und Entwicklungscluster wie der EffizienzCluster selbst oder der belgische Cluster „Logistics in Wallonia“, aber auch Universitäten wie die Universität Duisburg-Essen und die ukrainische Odessa National Maritime University sowie mit dem Verein Netzwerk Logistik, Region Süd, und der „International Transporters´ Association of Turkey“ auch Vertreter von Industrie und Unternehmen.

Ziel ist es, die Strategien der europäischen Logistikregionen im Hinblick auf die Ressourcenschonung ihrer Entwicklungskonzepte zu vergleichen. Außerdem soll das Forschungspotenzial in den Bereichen Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, multimodaler Transport und urbane Versorgung ermittelt werden. Themen wie die Dynamik von Innovationen, die Ausbildung einer neuen Generation von Logistik-Experten und die Vernetzung der beteiligten Cluster spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Input durch Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Die Kernkompetenzen in den beteiligten Regionen bilden dabei eine exzellente Basis für den zukunftsorientierten Austausch – hier Europas größter Binnenhafen Duisport, dort der Hafen von Odessa, der verkehrsreichste Hafen der Ukraine; hier Deutschland mit eher universitär ausgerichteten Bildungsstrukturen in der Nachwuchsförderung, dort Österreich mit seiner einzigartigen Dichte an Berufsschulen mit Logistikschwerpunkt. „Sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die Unterschiede werden die konkrete wissenschaftliche Arbeit inspirieren und aktivieren“, sagt Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH. Die Regionen verbindet im Übrigen nicht nur das starke Interesse an der Logistikforschung: Anknüpfungspunkte für logistische Themen und Fragestellungen ergeben sich beispielsweise auch aus den kulturellen Beziehungen zwischen Ruhrgebiet und Istanbul: Beide Regionen waren 2010 Europäische Kulturhauptstadt. Die Metropolregion Ruhr und Wallonien wiederum haben in den vergangenen Jahren einen tiefgreifenden Strukturwandel bewältigt: Die einstigen Industrieregionen haben nun Schwerpunkte im Bereich Dienstleistung und Freizeit gesetzt und stellen damit neue Anforderungen an Warentransport und Mobilität insgesamt.

Das EU-Projekt „log4green“ ist zunächst auf drei Jahre angelegt. In mehreren Arbeitspaketen, unter anderem unterstützt durch Benchmarkanalysen im Bereich von Logistiknetzwerken, soll eine internationale strategische Forschungs- und Handlungsagenda entstehen.

 

Kontakt für Rückfragen

Kirsten Verbeek
EffizienzCluster Management GmbH
Kölner Straße 80-82
45481 Mülheim an der Ruhr

Tel.: +49 (0) 231 9743 613
Mobil: +49 (0) 172 51 03 217
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08. September 2011

Strategiebildung auf allen Ebenen

Von Vernetzung bis Vermarktung: Clustermanagement hat Nutzen und Stärken im Blick „Unternehmen an Schaltzentralen des Clusters positionieren“
 Cluster gelten heute als Motoren ... mehr

  • Von Vernetzung bis Vermarktung: Clustermanagement hat Nutzen und Stärken im Blick
  • „Unternehmen an Schaltzentralen des Clusters positionieren“


Cluster gelten heute als Motoren der Innovationsdynamik, doch der Erfolg eines Clusters ist kein Selbstläufer: „Voraussetzung für die beabsichtigten Effekte – also die Wettbewerbsfähigkeit von Branchen und Standorten zu erhalten und zu steigern – ist ein gezieltes Clustermanagement“, erklärte Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH, im Innovationsforum „Cluster und Netzwerke“ auf dem „5. Unternehmergipfel – Innovation“ heute (8. September 2011) in München die Strukturen. „Aufgabe des Clustermanagements ist es, Akteure, die miteinander im Wettbewerb stehen, zu vernetzen und mit ihnen die Mehrwerte eines Clusters herauszuarbeiten.“

Die EffizienzCluster Management GmbH ist die neutrale Koordinierungsstelle des EffizienzCluster LogistikRuhr: 120 Unternehmen und elf Forschungs- und Bildungseinrichtungen aus der Metropole Ruhr entwickeln hier in 30 Verbund- und drei assoziierten Projekten Lösungen für die Logistik der Zukunft. Die Fokussierung auf ein zentrales Forschungsanliegen und eine eindeutige Mission tragen für Thorsten Hülsmann maßgeblich zur Geschlossenheit und Effizienz des EffizienzClusters bei: „Die Strategiebildung muss allerdings zwingend auf allen Akteursebenen stattfinden: Jeder Einzelne muss sich mit der Strategie des Clusters identifizieren können“, mahnte Hülsmann. „Dies erfordert eine frühzeitige Einbeziehung von Stakeholdern eines Clusters. Gerade die Positionierung von Vertretern aus Unternehmen an den Schaltzentren bzw. Knoten eines Clusters unterstützt eine nachhaltige Clusterentwicklung.“

Das Clustermanagement müsse von allen Partnern getragen werden, es lebe aber gleichzeitig von starken Visionären, so Hülsmann weiter. Deren Beiträge speise das Clustermanagement dann zum Nutzen aller in das Netzwerk ein. Diese Nutzen- bzw. Stärkenorientierung ist ein wesentliches Kennzeichen von Clustern. Der gezielte Ausbau von Kompetenzvorsprüngen sorge dabei für eine nachhaltige Festigung der „Leadfunktion“, auch international, erklärte Hülsmann. In einem seiner sieben definierten Leitthemen erforscht der EffizienzCluster LogistikRuhr übrigens auch das Thema Clustersteuerung. In den Projekten wird einmal mehr deutlich, dass Clustermanagement ein Instrument ist, das Zukunftswissen schaffen und Zukunftsentscheidungen für ganze Branchen ermöglichen kann.

Bei der Vermarktung gilt: „Beat your Cluster´s drums!“

Neben der Organisation und Koordination ist die Vermarktung ein weiterer Eckpfeiler des Clustermanagements. Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sind dabei gerade in der Startphase enorm wichtig und grundlegend für den Erfolg vieler Initiativen. Denn nicht zuletzt die Wahrnehmung in der (Fach-)Öffentlichkeit sorgt für die selbstverstärkenden Effekte des Clusters, dem mit steigender Bekanntheit neue Projekte, Ideen und Menschen zugeführt werden. „>Beat your Cluster´s drums!< oder >Feiern Sie Ihre Erfolge<!“, ermunterte Thorsten Hülsmann daher die Teilnehmer des Forums.

 

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08. September 2011

Forschung als Impulsgeber von Innovationen für Unternehmen

Gemeinsame Überzeugungen und Herausforderungen: Wissenschaft und Wirtschaft entwickeln im EffizienzCluster LogistikRuhr Konzepte für die Logistik von morgen Interessen bündeln, Akteure vernetzen: ... mehr

  • Gemeinsame Überzeugungen und Herausforderungen: Wissenschaft und Wirtschaft entwickeln im EffizienzCluster LogistikRuhr Konzepte für die Logistik von morgen

Interessen bündeln, Akteure vernetzen: Der EffizienzCluster LogistikRuhr etabliert sich bundesweit als das Innovationsnetzwerk für nachhaltige und effiziente Logistiklösungen und -produkte. „Die Forschung nutzt dabei die Chance, die unterschiedlichsten Unternehmen an einen Tisch zu holen und Interessen zu moderieren – über alle Firmen- und Wettbewerbsgrenzen hinweg“, so Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Managment GmbH. Die Gesellschaft ist die neutrale Koordinierungsstelle des Clusters, die alle Fäden in der Hand hält.

Cluster und Netzwerke wie der EffizienzCluster LogistikRuhr sind prädestiniert, branchen- und unternehmensübergreifende Zukunftsthemen anzugehen: Im Vordergrund der Arbeit steht nicht der kurzfristige Wettbewerbsgedanke. Vielmehr teilen die Akteure die gemeinsame Überzeugung, den steigenden Herausforderungen und Anforderungen ihrer Branche ganz neue Konzepte entgegensetzen zu müssen.

Der EffizienzCluster LogistikRuhr wurde 2010 in einem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als Spitzencluster ausgewählt. Mit dem Cluster bekunden Logistikforschung und Logistikunternehmen ein eigenes Selbstverständnis und melden zudem einen Führungsanspruch in der Diskussion um die Zukunft von Warenaustausch und -transport an. Erklärtes Ziel ist es, die Logistik von morgen mit 75 Prozent der heutigen Ressourcen zu meistern und damit auch einen Beitrag zu gesellschaftlichen Herausforderungen wie Individualisierung und Urbanisierung, verbunden mit dem demographischen Wandel, zu leisten.

Zusammenarbeit mit einer Vision und klaren Zielen

Wissenschaftler und Unternehmen arbeiten in 30 Verbundprojekten, die sieben Leitthemen für eine Logistik von morgen zugeordnet sind. Aus der Zusammenarbeit sollen in wenigen Jahren insgesamt 100 neue Produkte und Patente sowie 4.000 qualifizierte Arbeitsplätze entstehen. Elf Forschungseinrichtungen, 120 Unternehmen, die die gesamte logistische Wertschöpfungskette abbilden, sowie intermediäre Partner wie Technologiezentren, Kommunen oder Wirtschaftsförderungen bringen sich in den EffizienzCluster ein. Die EffizienzCluster Management GmbH ist die Geschäftsstelle des Forschungs- und Entwicklungsclusters. „Alle Projekte im EffizienzCluster sind in eine Strategie eingebettet, alles ist darauf abgestimmt, einer übergeordneten Vision zuzuarbeiten“, beschreibt Hülsmann die besonderen Mehrwerte des Clusters. „Wir sorgen für den schnellen Austausch von aktuellen Informationen und ermöglichen damit den enormen Wissensvorsprung der Akteure.“

 

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08. September 2011

Nachhaltigkeit braucht Effizienz - und umgekehrt

Innovationstreiber Ressourcenschonung: EffizienzCluster LogistikRuhr plädiert auf dem 5. Unternehmergipfel München 2011 für Umdenken in Wirtschaft und Gesellschaft Dr. Christian Jacobi: ... mehr

  • Innovationstreiber Ressourcenschonung: EffizienzCluster LogistikRuhr plädiert auf dem 5. Unternehmergipfel München 2011 für Umdenken in Wirtschaft und Gesellschaft
  • Dr. Christian Jacobi: „Logistik von morgen muss Umwelt schonen und Versorgung sichern“
  • Innovationen eröffnen Dienstleistern und Endanwendern Chancen für Wachstum

Mit sieben bis 15 Prozent beziffern Industrie- und Handelsunternehmen den Anteil ihrer Logistik an den Gesamtkosten. Begrenzte Ressourcen und steigende Energiepreise könnten die Ausgaben weiter nach oben treiben. „Vor diesem Hintergrund hat die Logistik selbst einen Umdenkungsprozess initiiert und geht mit Innovationen voran“, erklärte Dr. Christian Jacobi, Vorsitzender der Geschäftsführung der EffizienzCluster Management GmbH, der Koordinierungsstelle des EffizienzCluster LogistikRuhr, heute (8. September 2011) auf dem „5. Unternehmergipfel – Innovation“ in München. „Unser Ziel ist es, die Logistik von morgen mit 75 Prozent der Ressourcen von heute möglich zu machen.“

In dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Spitzencluster arbeiten namhafte Forschungseinrichtungen, Unternehmen und viele weitere Akteure an gleichermaßen ressourcenschonenden wie effizienten Lösungen. Denn: Die Unternehmen verstehen Logistik und Ressourcenschonung heute als zwei Seiten einer Medaille. Mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs in Deutschland geht Studien zufolge auf Kosten von Verkehr und Industrie: Der Anteil der Logistik an beiden Sektoren ist groß. Der Warentransport ist allein für etwa 14 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Gemessen am CO2-Äquivalent entspricht dies der Menge an Treibhausgasen, die durch die gesamte europäische Gemeinschaft erzeugt wird. „Die Branche nimmt die Herausforderung ernst und will die Potenziale logistischen Handelns entwickeln und ausschöpfen“, so Dr. Christian Jacobi. „Nachhaltigkeit ohne Effizienz ist jedoch eine Sackgasse – und umgekehrt: Die Logistik von morgen muss Ressourcen schonen und Versorgung sichern.“ 

Logistik besitzt gesellschaftliche Bedeutung

Ob Industrie oder Handel: Jedes Unternehmen, das Produkte herstellt oder verkauft, braucht Logistik. Je effizienter logistische Prozesse organisiert werden, umso günstiger – ökologisch und ökonomisch gesehen. Logistik ist jedoch nicht nur ein Thema von Wirtschaft und Unternehmen, sondern eines von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung: Lösungen sind gefragt, um der steigenden Nachfrage nach kundenindividuellen Produkten oder dem diversifizierten Konsum- und Freizeitverhalten Rechnung zu tragen sowie die Versorgung insbesondere in Ballungsräumen (urbanen Systemen) zu sichern. Diese gewinnen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels mehr und mehr an Bedeutung. Von neuen und flexiblen, nachhaltigen und energieeffizienten Lösungen profitieren im Ergebnis die Wirtschaft – also auch ein-zelne Unternehmen – sowie die Gesellschaft gleichermaßen.

Im EffizienzCluster LogistikRuhr werden Konzepte, Lösungen und Produkte im Zusammenspiel von Forschung, Unternehmen, Dienstleistern und Endanwendern entwickelt, in der Praxis erprobt und zur Marktreife gebracht. „Die Logistik versteht sich nicht länger als reine Dienstleistungsbranche für Handel und Industrie. Vielmehr geht es ihr heute auch darum, wie Warenströme logistisch sinnvoll zusammengeführt werden können“, erläutert Dr. Jacobi den neuen Führungsanspruch der Branche. „Dabei gilt es, gemeinsam und übergreifend an Lösungen zu arbeiten. Gleichzeitig muss sich die Logistik innerhalb und außerhalb von Unternehmen vernetzen, um Trends für Produkte, Technologien und Prozesse in die tagtägliche Arbeit zu integrieren.“ 

„Gute Ideen entstehen heute in Netzwerken“

Damit schließt sich ein Kreis: Die Logistik treibt Innovationen vor dem Hintergrund der Ressourcenschonung voran, die Innovationen wiederum beschleunigen Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. „Ressourcenschonung ist in vielen Unternehmen noch immer hauptsächlich deswegen ein Thema, weil man die Energiekosten niedrig halten will. Doch ich bin sicher, dass Ressourcenschonung neue Geschäftsmodelle ermöglicht und Unternehmen individuelle Chancen bietet“, appellierte Dr. Christian Jacobi an die Teilnehmer des Unternehmergipfels in München, dem Thema Ressourcenschonung als Innovationstreiber mehr Raum zu geben. „Die Ära des einzelnen Genies im stillen Kämmerlein neigt sich dabei dem Ende zu: Gute Ideen entstehen heute in und aus Netzwerken.“

 

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08. September 2011

Verbundprojekte machen Ressourcenschonung konkret

Breit gefächertes Projektspektrum: von der IT-Lösung bis zum „Urban Hub“ Unternehmen arbeiten Hand in Hand mit der Wissenschaft – mit fassbaren Ergebnissen Die Logistik ... mehr

  • Breit gefächertes Projektspektrum: von der IT-Lösung bis zum „Urban Hub“
  • Unternehmen arbeiten Hand in Hand mit der Wissenschaft – mit fassbaren Ergebnissen

Die Logistik bietet eine Vielzahl von Ansatzpunkten zur Ressourcenschonung: Der EffizienzCluster LogistikRuhr hat diese in sieben Leitthemen gebündelt, denen jeweils zwei bis sieben Projekte zugeordnet sind. Insgesamt zählen zum EffizienzCluster 30 Verbundprojekte. Das Besondere daran: In jedem Verbundprojekt sitzen Wissenschaft und Wirtschaft an einem Tisch. Die Forscher entwickeln, die Unternehmen setzen um. Also: Hier die Theorie, dort die Praxis? „Nein“, sagt Dr. Christian Jacobi, Vorsitzender der Geschäftsführung der EffizienzCluster Management GmbH, entschieden. „Im EffizienzCluster entstehen Konzepte, Lösungen und Produkte gleichermaßen durch Impulse der Wirtschafts- und der Forschungspartner: Theorie und Praxis folgen nicht aufeinander, sondern bedingen sich wechselseitig.“

Innovationen von Unternehmen für Unternehmen

Beispielhaft für das Thema Innovationstreiber Ressourcenschonung, das Logistiker im Rahmen des 5. Unternehmergipfel 2011 in München präsentierten und diskutierten, stehen fünf Verbundprojekte des EffizienzClusters. In allen Projekten spielt der Input der Unternehmen – entsprechend der Philosophie des Clusters – eine wesentliche Rolle. Unternehmen denken mit und führen aus, geben Impulse und setzen Akzente. Konzerne wie Deutsche Post DHL, Kontraktlogistiker wie Fiege, Handelsunternehmen wie REWE, Mittelständler wie Unternehmen aus der Möbelbranche und kleine Unternehmen aus der IT-Branche bringen sich mit großem Engagement in die Projekte ein und profitieren im Rahmen von Pilotprojekten und Fallstudien unmittelbar von den Ergebnissen. Mit ihrem Input leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung ihrer eigenen Wettbewerbsfähigkeit und zur Zukunftsfähigkeit der Logistik in ihrer Gesamtheit.

5 Projekte – eine Mission: Umwelt und Ressourcen schonen

Je intelligenter Warenströme gebündelt und Ladungen kombiniert werden, umso eher können uneffiziente Leer- oder Teilfahrten vermieden werden. Das ist eine Überlegung im Verbundprojekt Multimodal Promotion, angesiedelt im Leitthema „Güterverkehrsmanagement“. Hier wird eine Internet-Plattform für Unternehmen entwickelt, die das Potenzial für Verkehrsverlagerungen sichtbar macht. Transportdauer und -kosten sowie die Umweltfreundlichkeit von Güterzug und Binnenschiff werden im direkten Vergleich zum Lkw, derzeit das Transportmittel Nummer eins, dargestellt. Auf dieser Datenbasis können Unternehmen ein ressourcenschonendes Door-to-Door-Routing planen. Die Plattform soll allen Unternehmen zur Verfügung stehen, die Bedarf an Logistikdienstleistungen haben.

Das gilt auch für eine unternehmensübergreifende serviceorientierte Logistikplattform zur dezentralen Auftrags- und Materialflusssteuerung, an der im Verbundprojekt Supply Chain Execution im Leitthema „Logistics-as-a-Service“ gearbeitet wird. Das innovative IT-System soll die Basis für die Nutzung von Selbststeuerungsansätzen legen.

Selbststeuerung ist ein weiteres wichtiges Zukunftsthema der Logistik: Im Verbundprojekt SmaRTI, kurz für smart Renewable Transport Items, sorgen die Projektpartner für eine neue Qualität logistischer Dienstleistung: Es geht um Waren, die sich selbst ans Ziel bringen – mithilfe intelligenter Ladungsträger. Container, Kisten und Kartons sollen mithilfe von RFID-Systemen, Barcodes & Co. automatisch ihren Weg zum Kunden finden. Das Verbundprojekt SmaRTI folgt dabei dem Leitthema „Wandelbare Logistiksysteme“: Innovative Ideen sollen Unternehmen in die Lage versetzen, sich auf komplexe logistische Anforderungen vorzubereiten, etwa im Bereich „Urbane Versorgung“, dem auch ein eigenes, gleichnamiges Leitthema gewidmet ist.

Das diesem Leitthema zugeordnete Verbundprojekt Urban Retail Logistics will die Voraussetzungen dafür schaffen, dass auch Wettbewerber im Handel auf kooperative Logistikstrukturen setzen: Neue clevere Lieferkonzepte sollen die Feindistribution in Ballungsräumen weiterentwickeln – damit nicht jedes Unternehmen einen halblleeren Lkw durch die City rollen lässt, sondern alle Unternehmen einen Lkw gemeinsam beladen. Dies soll einem so genannten Urban Hub passieren, einem infrastrukturoptimierten und CO2-neutralen Logistikstandort vor den Toren der Stadt.

Einen Beitrag zum Klimaschutz leistet auch das Verbundprojekt Green Logistics im Leitthema „Umwelt im Fokus“: Hier steht die Entwicklung eines Siegels für grünes Handeln in der Logistik auf der Agenda. Ein neues, umfassendes Öko-Zertifizierungssystem soll es ermöglichen, die Umweltwirkungen logistischer Systeme und Prozesse zu bewerten und zu vergleichen. Das Zertifikat soll 2013 vorgestellt werden.

 

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06. September 2011

Logistikwelt auf Palettengröße

Meilenstein erreicht: webbasierte Plattform zeigt den Weg der intelligenten Ladungsträger in Echtzeit Projekt SmaRTI präsentiert Material- und Informationsfluss in Modellwelt auf dem Zukunftskongress ... mehr

  • Meilenstein erreicht: webbasierte Plattform zeigt den Weg der intelligenten Ladungsträger in Echtzeit
  • Projekt SmaRTI präsentiert Material- und Informationsfluss in Modellwelt auf dem Zukunftskongress Logistik
  • Kongressbesucher können mit Smartphone-App Ladungsträger identifizieren und steuern

6./7. September, Dortmund / Die typischen blauen, mit RFID-Transponder ausgestatteten Paletten des Pooldienstleisters Chep sind verladen. Der Lkw macht sich auf den Weg, biegt nach links ab und steuert direkt das Mars-Warenlager an. Hier werden die Paletten mit den Schokolinsen der Marke M& M beladen, der Lkw startet und fährt seine Runde Richtung Rewe-Distributionszentrum. Eigentlich nichts Neues, wenn nicht die gesamte Supply Chain auf 1,20 m mal 1,60 m als Modellwelt nachgebaut wäre. Der besondere Clou: Die Kongressbesucher können alle Aktivitäten, Bewegungsdaten und Zustandsinformationen der intelligenten Ladungsträger in Echtzeit am Monitor verfolgen. Anlässlich des Zukunftskongresses Logistik am 6. und 7. September in den Dortmunder Westfalenhallen präsentieren die Projektpartner des Verbundprojektes SmARTI – Smart Reusable Transport Items – den Meilenstein zum Anfassen: transparenter Materialfluss mit intelligenten Ladungsträgern.

Supply Chain à la SmaRTI

Das Projekt unter wissenschaftlicher Federführung des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML gehört zu den großen Forschungs- und Entwicklungsprojekten im EffizienzCluster LogistikRuhr. Hier entwickeln in einem ersten Praxistest die Projektpartner Chep, Mars, Rewe und Fraunhofer IML die intelligente Palette, die sich selbst steuert und ihren Weg zum Ziel im Sinne des Internets der Dinge eigenständig findet. Supply Chain à la SmaRTI ist das Ziel, dessen erster erfolgreicher Pilotlauf nun auf dem Zukunftskongress in der Modellwelt im Maßstab 1:87 als Demonstrator erlebbar gemacht wird. Jede Bewegung der Lkw, die auf einer Magnetspur fahren, jeder Warenausgang, jede Uhrzeit wird erfasst und ausgewertet und über Monitore den Kongressbesuchern vorgestellt.

Erfolgreicher Pilotlauf

Während auf dem Zukunftskongress die Ware als süße Schokoladenlinse Besucher anlockt, haben die Projektpartner den echten Pilotlauf mit der Hundefuttermarke Frolic durchgeführt. Dazu hat Chep seine neu entwickelten, berührungslosen Lokalisierungstechnologien an den Paletten installiert, die sowohl über Barcode als auch über RFID gescannt werden können. Sobald die Palette beladen ist, wird sie in der Produktion bei Mars mit ihren eigenen, elektronischen Fingerabdruck gekennzeichnet. Ein mobilesTerminal mit RFID-Antenne erfasst die Ware. Beim Abruf der Palette werden die Informationen an RFID-Gates ausgelesen – Lesepunkt, -ort und –zeit, Disposition oder Aktionsschritt in der webbasierten Informationsplattform abgespeichert. „Alle Partner wissen, wo zu welcher Zeit, welche Ware und welcher Ladungsträger ist“, ist Anderseck begeistert. „Auch bei Einlagerung, Kommissionierung und Ausgang der Ware im Rewe-Distributionszentrum werden diese Daten erfasst. Damit erreicht Rewe nicht nur schnellere Prozesse und eine höhere Transparenz, sondern auch eine bessere Organisation der Lieferverkehre.“

Ausbauflächen fest mit eingeplant

Die Palette wird künftig nicht der einzige smarte Ladungsträger sein, der die Basis für die Logistik von morgen legt. Auch Postbehälter und Luftfrachtcontainer sollen künftig intelligent aufgerüstet und damit für eine zukunftsfähige die Supply Chain gerüstet sein. Allein die Luftfrachtcontainer des Projektpartners Lufthansa Cargo sollen an rund 400 Standorten weltweit eingesetzt werden und Daten über Ort, Ware oder Standzeit liefern. „Wir haben extra Freiflächen in unserer Modellwelt vorgesehen – wir wollen auch Luftfracht und Briefverkehr im laufenden Projekt noch anbinden“, verspricht Anderseck.

Kongressbesucher steuern Ladungsträger

Neue Technologien live erleben – das verspricht der diesjährige Zukunftskongress Logistik und einzulösen rund um die Präsentation des Verbundprojekts SmaRTI. So können die Kongressbesucher nicht nur in der begleitenden Ausstellung die von einem der renommiertesten Modellbauer Deutschlands erschaffene SmaRTI-Welt besuchen – der Modellbauer hat beispielsweise das Miniaturwunderland in Hamburg gebaut. Im EffizienzCluster Symposium beweisen die Projektpartner unter Moderation von Dr. Volker Lange, Leiter Verpackungs- und Handellogistik im Fraunhofer IML, das die Supply Chain-übergreifende Echtzeitsteuerung sogar mit dem Smartphone möglich ist. Dazu hat Chep eigens kleine intelligente Miniatur-Paletten produziert, deren Daten mithilfe einer IPhone-App von den Teilnehmern der Fachsequenz gelesen und so die Palette gesteuert werden kann. Das Ergebnis: Jede Aktivität der Zuhörer wird live und in Echtzeit per Beamer auf die Leinwand projeziert.

Über uns.

Der EffizienzCluster LogistikRuhr ist einer von zehn Spitzenclustern bundesweit und der führenden Logistikcluster in Europa. Das Clustermanagement mit Sitz in Mülheim an der Ruhr wird getragen von Initiativkreis Ruhr, Fraunhofer Gesellschaft und agiplan GmbH. 130 Projektpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten im EffizienzCluster an 30 Projekten mit einem Volumen von 100 Millionen Euro. Das Kooperationsnetzwerk wird eine neue und aktive Rolle bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen übernehmen. Danach soll der intelligente Material- und Warenfluss von morgen Umwelt und Ressourcen schonen, die urbane Versorgung sichern und dem Wunsch der Menschen nach Individualität Rechnung tragen. Um diese Ziele fassbar zu machen, hat der EffizienzCluster sieben Leitthemen entwickelt, die wiederum durch die Projekte konkretisiert werden. Aus der Arbeit sollen 100 Produkte und Patente mit einem Marktvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro hervorgehen und mehr als 4.000 Arbeitsplätze geschaffen werden.

 

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06. September 2011

Neue Wege in die logistische Zukunft

Wer sich im Wettbewerb behaupten will, der muss in die Zukunft schauen. Vor allem für die Logistikbranche gewinnt dies an Bedeutung, denn es gilt, immer schneller und flexibler auf Ereignisse zu reagieren und ... mehr

Wer sich im Wettbewerb behaupten will, der muss in die Zukunft schauen. Vor allem für die Logistikbranche gewinnt dies an Bedeutung, denn es gilt, immer schneller und flexibler auf Ereignisse zu reagieren und dabei hochkomplexe Zusammenhänge zu berücksichtigen. Daher stehen wegweisende Lösungsansätze und Visionen im Mittelpunkt des »Zukunftskongress Logistik – 29. Dortmunder Gespräche« am 6. und 7. September 2011 in den Dortmunder Westfalenhallen. Rund 470 Teilnehmer und 16 Aussteller haben die Einladung angenommen, gemeinsam einen Blick in die Zukunft der Logistik zu wagen.

Der Wunsch nach möglichst flexiblen Prozessen und nachhaltigen Produkten, eine alternde Bevölkerung, der Container-Boom in den Häfen oder die Versorgung immer größerer Städte werden dafür sorgen, dass die Logistik künftig eine noch wichtigere Rolle in der Wirtschaft spielen wird. Ganz in diesem Gedanken haben das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und der EffizienzCluster LogistikRuhr die traditionsreichen »Dortmunder Gespräche« zu dem Technologie- und Zukunftskongress der Branche ausgebaut. »Mit dem Zukunftskongress Logistik zeigen wir, wie die Logistik in fünf bis zehn Jahren aussehen wird. Dafür haben wir die entscheidenden Zukunftsthemen der Logistikforschung in den Mittelpunkt gestellt und bieten zahlreiche Möglichkeiten, diese mit uns zu diskutieren. Es geht um die besten Lösungen für die Zukunft. Da sind alle Akteure der Branche gefragt«, erklärt Prof. Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML. Der Bedarf der Branche gemeinsam an der Zukunft zu arbeiten ist groß: So hat das neue Konzept mit 30 Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen nicht nur so viele Referenten wie nie zuvor auf die Bühne geholt, sondern stößt auch mit rund 470 angemeldeten Teilnehmern (Stand 2.9.) auf sehr großes Besucherinteresse.

Kooperationen bestimmen die Zukunft

Einen Blick in die Zukunft der Logistik zu wagen heißt: neuen Ideen Raum zu geben, Visionen und Gedankenspiele zuzulassen und ein Umfeld zu schaffen, das Innovationen beflügelt, denn das Innovationspotenzial von Unternehmen entscheidet heute über ihre Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit. »Im EffizienzCluster LogistikRuhr haben wir Theorie und Praxis, Wissenschaft und Wirtschaft interdisziplinär zusammengeführt, die es sogar Wettbewerbern erlauben, gemeinsam an Themen zu forschen. Dahinter steckt die klare Erkenntnis: Unternehmen sind erfolgreicher, wenn sie gemeinsam an Lösungen arbeiten, sich innerhalb und außerhalb des Unternehmens vernetzen«, betont Dr. Christian Jacobi, Vorsitzender der Geschäftsführung der EffizienzCluster Management GmbH. Stellvertretend für diese Kultur stehen die Referenten des Eröffnungsplenums und verkörpern als Innovationstreiber aus der Praxis die Idee des Zukunftskongresses. Aus unterschiedlichen Branchenblickwinkeln werden Frank Wiemer, Mitglied des Vorstands der REWE Group, Dr. Hansjörg Rodi, Vorstandsvorsitzender der Schenker Deutschland AG, und Claus-Peter Neumann, Leiter der Technologischen Früherkennung der Volkswagen AG, die Bedeutung von Innovation und Vernetzung zeigen und konkrete Ratschläge geben, wie gemeinsame Innovationsinitiativen wie ein Spitzencluster zum Nutzen der gesamten Branche angegangen werden müssen. Am zweiten Kongresstag wird es zudem um gemeinschaftliche Lösungen für die »Herausforderungen durch den Klimawandel« gehen. Hier zeigen u. a. Prof. Dr. Uwe Clausen, Institutsleiter am Fraunhofer IML, und Dr. Joachim Wessels, Mitglied des Bereichsvorstands BRIEF der Deutschen Post DHL, welchen Beitrag die Logistik künftig zum Klimaschutz leisten muss.

Von spannenden Projekten lernen

Aufbauend auf den im Plenum angesprochenen Herausforderungen gewähren zwei parallel stattfindende Symposien in den kommenden zwei Tagen Einblick in thematisch ganz unterschiedliche Projekte: Im Fraunhofer-Symposium Logistik stehen erfolgreiche Umsetzungen und innovative Praxislösungen aus den Bereichen Güterverkehr, Intralogistik, Umwelt- und Ressourcenlogistik und die Prozesseffizienz im Vordergrund. Im Sinne der Vernetzung zukunftsweisender Ideen wurden hier auch Referenten mit Best-Practice-Projekten eingeladen, deren Konzepte sich künftig beispielsweise mit Fraunhofer-Lösungen oder Ideen des EffizienzClusters verbinden lassen. Mit 120 Wirtschaftspartner und 11 Forschungsstätten, die in insgesamt 30 Projekten zusammenarbeiten, ist der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte EffizienzCluster ein zentrales Netzwerk für die Zukunft der Logistik. Daher werden im EffizienzCluster-Symposium Leitthemen der Logistik von morgen und übermorgen diskutiert und aktuelle Ergebnisse aus den spannenden Forschungsprojekten des Clusters vorgestellt.

Zukunft zum Ausprobieren in der Ausstellung

Zusätzlich bietet die kongressbegleitende Ausstellung, die mit 16 Ausstellern ausgebucht ist, Gelegenheit sich aktiv zu beteiligen, zu diskutieren und sich neue Technologien auch live anzusehen. Das EffizienzCluster-Projekt smaRTI stellt das Ziel eines selbststeuernden Materialflusses basierend auf smarten Ladungsträgern am Beispiel einer Miniatur-Logistikwelt vor.

Über uns.

Der EffizienzCluster LogistikRuhr ist einer von zehn Spitzenclustern bundesweit und der führenden Logistikcluster in Europa. Das Clustermanagement mit Sitz in Mülheim an der Ruhr wird getragen von Initiativkreis Ruhr, Fraunhofer Gesellschaft und agiplan GmbH. 130 Projektpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten im EffizienzCluster an 30 Projekten mit einem Volumen von 100 Millionen Euro. Das Kooperationsnetzwerk wird eine neue und aktive Rolle bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen übernehmen. Danach soll der intelligente Material- und Warenfluss von morgen Umwelt und Ressourcen schonen, die urbane Versorgung sichern und dem Wunsch der Menschen nach Individualität Rechnung tragen. Um diese Ziele fassbar zu machen, hat der EffizienzCluster sieben Leitthemen entwickelt, die wiederum durch die Projekte konkretisiert werden. Aus der Arbeit sollen 100 Produkte und Patente mit einem Marktvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro hervorgehen und mehr als 4.000 Arbeitsplätze geschaffen werden.

 

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11. Juli 2011
Sonstiges

Mehr als 150 Clusterpartner entwickeln Leitthemen weiter

Mülheim/Dortmund, 11. Juli 2011 Mehr als 150 Clusterakteure aus Wissenschaft und Wirtschaft waren der Einladung der EffizienzCluster Management GmbH zum ersten Jahrestreffen des EffizienzCluster LogistikRuhr ... mehr

Mülheim/Dortmund, 11. Juli 2011

Mehr als 150 Clusterakteure aus Wissenschaft und Wirtschaft waren der Einladung der EffizienzCluster Management GmbH zum ersten Jahrestreffen des EffizienzCluster LogistikRuhr in Mülheim an der Ruhr gefolgt. Durch die gemeinsame Arbeit in Strategieworkshops leisteten sie einen weiteren Beitrag zur Entwicklung des hochkarätigen Forschungs- und Kooperationsnetzwerks.

Vor einem Jahr hatte das Bundesforschungsministerium den Effizienz-Cluster zu einem von zehn Spitzenclustern in Deutschland ernannt. „Wir sind stolz darauf, was wir in unserem ersten Jahr alles auf den Weg gebracht haben. Insgesamt sind 27 Verbundprojekte in der ersten Förderphase bewilligt worden“, freuten sich Dr. Christian Jacobi und Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH, in ihrer Begrüßung. „Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten bereits mit Hochdruck an der Logistik von morgen.“

In den Strategieworkshops griffen die Teilnehmer des Jahrestreffens 2011 die sieben so genannten Leitthemen des EffizienzClusters in kleineren Runden auf und entwickelten sie weiter. Zu den Leitthemen gehören beispielsweise technische Lösungen zur umwelt- und ressourceneffizienten Versorgung urbaner Systeme oder die Optimierung multimodaler Netze zur verbesserten Steuerung der verschiedenen Verkehrsträger. „Die Logistik von morgen will und muss eine Antwort auf die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen geben – etwa darauf, wie man die individuellen Bedürfnisse der Menschen nach Mobilität und Konsum mit dem Umwelt- und Klimaschutz in Einklang bringen kann“, so Dr. Jacobi.

Konkret werden die Leitthemen in den sieben Verbund- sowie in drei assoziierten Projekten. Die Teilnehmer des Jahrestreffens nutzten die Gelegenheit, sich über den Stand der Forschung und Entwicklung in diesen Projekten zu informieren und Ansätze für Verbundprojektübergreifende Konzepte zu entwickeln. „Der Wissenstransfer ist ein wesentliches Merkmal der Arbeit im Cluster“, so Thorsten Hülsmann. „Wissenschaft und Wirtschaft vernetzen sich und stimmen sich ab – Unternehmen, die sonst miteinander im Wettbewerb stehen, loten Chancen zur Kooperation aus. So wird der Cluster zu einer Innovationsplattform, aus der in den kommenden Jahren noch jede Menge Input für die Logistikwelt zu erwarten ist.“

Über uns.

Der EffizienzCluster LogistikRuhr ist einer von zehn Spitzenclustern bundesweit und der führende Logistikcluster in Europa. Das Clustermanagement ist eine Public-Private Partnership der agiplan GmbH, Fraunhofer Gesellschaft und Initiativkreis Ruhr GmbH mit Sitz in Mülheim an der Ruhr. 130 Projektpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten im EffizienzCluster an 30 Projekten mit einem Volumen von 100 Millionen Euro. Das Kooperationsnetzwerk wird eine neue und aktive Rolle bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen übernehmen. Danach soll der intelligente Material- und Warenfluss von morgen Umwelt und Ressourcen schonen, die urbane Versorgung sichern und dem Wunsch der Menschen nach Individualität Rechnung tragen. Um diese Ziele fassbar zu machen, hat der EffizienzCluster sieben Leitthemen entwickelt, die wiederum durch die Projekte konkretisiert werden. Aus der Arbeit sollen über 100 Produkte und Patente mit einem Marktvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro hervorgehen und rund 4.000 Arbeitsplätze geschaffen werden.

 

Kontakt für Rückfragen

Kirsten Verbeek
EffizienzCluster Management GmbH
Kölner Straße 80-82
45481 Mülheim an der Ruhr

Tel.:     +49 (0) 231 9743 613
Mobil: +49 (0) 172 51 03 217
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16. Mai 2011

Logistik sichtbar machen

Bundestagsabgeordneter Thomas Jarzombek zu Besuch beim EffizienzCluster LogistikRuhr Dortmund/Mülheim Thomas Jarzombek (CDU), Mitglied des deutschen Bundestages, informierte sich am heutigen Montag bei einem ... mehr

Bundestagsabgeordneter Thomas Jarzombek zu Besuch beim EffizienzCluster LogistikRuhr

Dortmund/Mülheim
Thomas Jarzombek (CDU), Mitglied des deutschen Bundestages, informierte sich am heutigen Montag bei einem Besuch in Dortmund in den Räumen des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML bei EffizienzCluster Management Geschäftsführer Thorsten Hülsmann über den EffizienzCluster LogistikRuhr und erste Forschungsergebnisse aus rund 30 Verbundprojekten.

Der größte Forschungs- und Logistikcluster Europas, den die Bundesregierung mit rund 40 Mio. Euro fördert, hatte im vergangenen Jahr den Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums gewonnen. Jarzombek, der in seiner Fraktion u.a. für das Thema Logistik zuständig ist, zeigte sich von der Innovationskraft des LogistikClusters beeindruckt. „Die Logistik ist die drittgrößte Branche in Deutschland und der EffizienzCluster wird dafür sorgen, dass die Branche ihre Spitzenstellung in Deutschland und international ausbaut“, ist Jarzombek überzeugt. „Die Metropole Ruhr mit den beiden Logistikzentren Dortmund und Duisburg sind in Wissenschaft und Forschung führend und ziehen attraktive Unternehmen in die Region.“ Sichtbares Zeichen für die Stärke der Logistik in der Region ist auch der neue LogistikCam-pus, der zurzeit auf dem Gelände des Fraunhofer IML entsteht. „Mit dem Campus schaffen wir die Voraussetzung noch gezielter hochqualifizierte Nachwuchskräfte auszubilden, die sowohl in der Wissenschaft, als auch in den Unternehmen der stetig wachsende Branche dringend gebraucht werden“, unterstrich Prof. Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Instituts-leiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML.
„Die Logistik braucht auch solche Zeichen, um stärker wahrgenommen zu werden“ sagt Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH, bei der alle Fäden des Clusters zusammenlaufen. „Wir beschäftigen uns mit wichtigen Zukunftsthemen wie der urbanen Versorgung vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft, der soge-nannten grünen Logistik und der Frage, wie wir Logistik und Mobilität mit deutlich weniger Ressourceneinsatz bewältigen können. Dazu brauchen wir im Übrigen gut ausgebildete Fachkräfte, die die Branche händeringend sucht.“

Der EffizienzCluster LogistikRuhr hat im Februar 2010 den Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gewonnen. Seit dieser Auszeichnung gilt das Konsortium als Spitzencluster für innovatives Design hochwertiger und effizienter Logistikdienstleistungen. Mit einem Fördervolumen von 40 Millionen Euro ist es der bislang größte Forschungs- und Entwicklungs-Cluster in der Logistik.
Im Ergebnis entstehen über 100 Produkte und Innovationen. Vorhandene Arbeitsplätze wer-den gesichert sowie mehr als 4000 neue Jobs geschaffen. Bis 2015 wird die Basis für ein Marktpotenzial von über zwei Milliarden Euro gelegt sein.

 

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07. April 2011

Leitthemenentwickler unterstützen zukünftig den EffizienzCluster LogistikRuhr

Größtes Forschungs- und Entwicklungscluster der Logistik erhält weitere wissenschaftliche Unterstützung Vernetzung, Positionierung und inhaltliche Weiterentwicklung des EffizienzCluster ... mehr

  • Größtes Forschungs- und Entwicklungscluster der Logistik erhält weitere wissenschaftliche Unterstützung
  • Vernetzung, Positionierung und inhaltliche Weiterentwicklung des EffizienzCluster im Fokus

Mülheim an der Ruhr, 07. April 2011. Der EffizienzCluster LogistikRuhr erhält wissenschaftliche Unterstützung durch neun Leitthemenentwickler. Sie werden zukünftig den Cluster inhaltlich vorantreiben, ihn öffentlich positionieren sowie die Clusterprojekte untereinander vernetzen. Die Leitthemenentwickler gehören den Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen an, die sich in den Projekten des EffizienzCluster LogistikRuhr engagieren. Ernannt wurden sie durch die EffizienzCluster Management GmbH und das Scientific Committee, den wissenschaftlichen Beirat des EffizienzCluster LogistikRuhr.

Die 30 Cluster-Projekte lassen sich inhaltlich in sieben Leitthemen unterteilen, die sich jeweils unterschiedlichen gesellschaftlichen und logistischen Fragestellungen widmen. Dabei ist die Themenpalette sehr vielfältig und reicht vom Güterverkehrsmanagement bis zur Aktivierung von Clusterpotentialen. Für jedes dieser Leitthemen konnten nun ein bis zwei Leitthemenentwickler gewonnen werden. Dr.-Ing. Christian Jacobi, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH erklärt: „Durch die Vielfalt ihrer Aufgaben spielen die Leitthemenentwickler in den kommenden Jahren eine bedeutende Rolle für die inhaltliche Weiterentwicklung des EffizienzCluster LogistikRuhr.“

Konkret werden sie sich u.a. damit beschäftigen, die gesellschaftlichen Herausforderungen zu analysieren um in der Folge neue Projektideen und Lösungsstrategien im Rahmen des Clusters entwickeln zu können. Dabei werden sie vom Scientific Committee des EffizienzCluster unterstützt. „Für den EffizienzCluster ist es von fundamentaler Bedeutung, dass neue Entwicklungen und Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft immer wieder Einzug in die Strategie des Clusters halten“, so Prof. Dr. Uwe Clausen, Vorsitzender des Scientific Committee. „Nur durch die kontinuierliche Einbindung neuer Aspekte kann der EffizienzCluster seine internationale Spitzenstellung ausbauen.“

Die Leitthemenentwickler stehen der Forschung, der Industrie und den Medien in den kommenden zwei Jahren als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

Weitere Informationen zum EffizienzCluster LogistikRuhr, dem Scientific Committee sowie den Leitthemenentwicklern: www.effizienzcluster.de

Hintergrundinformationen für die Redaktion:

In dem Forschungsnetzwerk EffizienzCluster LogistikRuhr arbeiten 120 Unternehmen und 11 Forschungs- und Bildungseinrichtungen gemeinsam in sieben Leitthemen an 30 Verbundprojekten. Ziel ist es, Individualität zu erhalten, urbane Versorgung sicherzustellen und eine Ressourceneinsparung von 25 Prozent in der Logistik zu erreichen.

Mehr als 100 Produkte und Patente sowie 4.000 qualifizierte Arbeitsplätze sollen aus dem Vorhaben entstehen. Der Cluster ist Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und wird für fünf Jahre mit insgesamt 40 Millionen Euro gefördert.

Die EffizienzCluster Management (ECM) GmbH ist die neutrale Koordinierungs- und Geschäftsstelle des Forschungsnetzwerkes EffizienzCluster LogistikRuhr. Die GmbH wird als Public Private Partnership getragen vom Initiativkreis Ruhr, einem Zusammenschluss von 61 führenden Unternehmen der Region, der Fraunhofer-Gesellschaft und der agiplan GmbH. Die ECM zeichnet zuständig für das übergeordnete Projektmanagement, die Schnittstellenfunktion zu den Verbundprojekten des Forschungsnetzwerkes und dem Projektträger BMBF, für Netzwerkmanagement und Kommunikation sowie die nachhaltige Entwicklung des Clusters mit der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen aus den Forschungsprojekten.


 

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16. Februar 2011

EffizienzCluster LogistikRuhr stellt erste Forschungsergebnisse vor

Europas größtes Logistik-Forschungsprojekt präsentiert sich auf der CeMAT in Hannover  Logistics Mall zeigt die ersten zehn Softwareprodukte 
 Hannover, 16. Februar 2011. ... mehr

  • Europas größtes Logistik-Forschungsprojekt präsentiert sich auf der CeMAT in Hannover
  •  Logistics Mall zeigt die ersten zehn Softwareprodukte 


Hannover, 16. Februar 2011. Der EffizienzCluster LogistikRuhr zeigt auf der CeMAT, die vom 02. - 06. Mai in Hannover ihre Tore öffnet, die ersten Ergebnisse aus den intralogistischen Forschungsprojekten. 


Mit 100 Millionen Euro Forschungsvolumen, davon 40 Millionen aus der BMBF- Spitzencluster-Förderung, ist der EffizienzCluster LogistikRuhr das derzeit größte Logistik-Forschungsprojekt in Europa. 120 Unternehmen und 11 Forschungs- und Bildungseinrichtungen arbeiten gemeinsam in sieben Leitthemen und 30 Projekten mit dem Ziel, die Individualität von morgen – im Sinne der individuellen Warenversorgung, Mobilität und Produktion – mit 75 Prozent der Ressourcen von heute zu ermöglichen. Insgesamt sollen mehr als 100 Produkte und Patente mit einem Marktpotenzial von über zwei Milliarden Euro sowie 4000 qualifizierte Arbeitsplätze aus dem EffizienzCluster LogistikRuhr entstehen. 


Allein 12 Cluster-Projekte forschen nach Innovationen und neuen Produkten in der Intralogistik. „Die Intralogistik birgt mit das größte Effizienzpotenzial für die Wirtschaft“, begründet Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management
GmbH, diesen Fokus, „und die ganze Bandbreite der intralogistischen Zukunftsforschung, zum Teil bereits mit ersten Ergebnissen, zeigen wir auf der CeMAT.“

Zu den Stand-Highlights zählt etwa die Logistics Mall, ein elektronischer Marktplatz für Logistiksoftware, der bereits die ersten zehn Software-Anbieter vermeldet. Ähnlich einem AppStore können die Nutzer aus den Softwaremodulen, IT-Diensten und Prozessen verschiedener Anbieter nach Bedarf wählen, sie miteinander kombinieren und transaktionsbasiert mieten. Der Zugriff erfolgt über einen Webbrowser. Der Benutzer zahlt nur für die tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen, üblicherweise Rechenzeit, Speicherplatz, Datentransfervolumen. „Aus wirtschaftlicher Sicht bedeutet Cloud Computing für die Benutzer, dass sie IT-Leistungen nach einem Mietmodell beziehen und nicht mehr vorab in Hardware und Software investieren müssen“, erläutert Oliver Wolf, Leiter des Innovationsclusters Cloud Computing für Logistik am Fraunhofer IML, den entscheidenden Unterschied.
Der Messebesucher kann auf der CeMAT bereits die ersten zehn Softwareprodukte virtuell mieten, kombinieren und das Prinzip live erleben. Darunter das ERP-System der GUS Group, eine Lagerlösung von LinogistiX, ein Daten-Konverter von der LogAgency GmbH, ein Dokumentenmanagement-System der Contenit AG und die Lösung „Puzzle“ zum Optimieren von Lade- und Transporteinheiten vom Fraunhofer IML.

„Mit der Logistics Mall beginnt eine neue Ära der Software-Nutzung“, sagt Prof. Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Leiter des Fraunhofer IML in Dortmund. Vor allem der Mittelstand werde von dieser Entwicklung profitieren. Einerseits erhalten die Logistikdienstleister einen kostengünstigeren Zugang zu Software und kleinere IT- Dienstleister können einen größeren Kundenkreis bedienen, ohne hohe Investitionen in IT-Infrastruktur tätigen zu müssen. Marktforschungsunternehmen wie Gartner und Experton gehen davon aus, dass bis 2011 etwa 25 Prozent der IT als Cloud-Lösungen entwickelt werden. Für die Logistik-IT, die in Deutschland ein Marktvolumen von vier Milliarden Euro hat, bedeutet dies den Transfer von Software im Wert von einer Milliarde Euro pro Jahr in Cloud-Umgebungen.

Die Logistics Mall wird vom Land Nordrhein-Westfalen und der Fraunhofer-Gesellschaft mit sechs Millionen Euro gefördert. Wissenschaftlich vorangetrieben wird das Projekt von den Dortmunder Fraunhofer-Instituten für Materialfluss und Logistik IML sowie für Software- und Systemtechnik ISST. Betreiber der Logistics Mall ist die Logata GmbH, ein Schwesterunternehmen der Bocholter WM-Group.

Als weitere Ausstellungs-Highlights hat der EffizienzCluster LogistikRuhr Projekte zu ressourceneffizienter Instandhaltungslogistik, Green Logistics, ein Intergrated Air Cargo Hub, Effizienz logistischer Anlagen und das Fraunhofer IML Forschungs-Flaggschiff „Zellulare Fördertechnik“ im Messegepäck.

Weitere Informationen zum EffizienzCluster LogistikRuhr: www.effizienzcluster.de.


Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH: „Die Intralogistik birgt mit das größte Effizienzpotenzial für die Wirtschaft.“

Prof. Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML: „Mit der Logistics Mall beginnt eine neue Ära der Software-Nutzung.“

Hintergrundinformationen für die Redaktion:

In dem Forschungsnetzwerk EffizienzCluster LogistikRuhr arbeiten 120 Unternehmen und 11 Forschungs- und Bildungseinrichtungen gemeinsam in sieben Leitthemen an 30 Verbundprojekten. Ziel ist es, Individualität zu erhalten, urbane Versorgung sicherzustellen und eine Ressourceneinsparung von 25 Prozent in der Logistik zu erreichen.
Mehr als 100 Produkte und Patente sowie 4000 qualifizierte Arbeitsplätze sollen aus dem Vorhaben entstehen. Der Cluster ist Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und wird für fünf Jahre mit insgesamt 40 Millionen Euro gefördert.
Die EffizienzCluster Management GmbH (ECM) ist die neutrale Koordinierungs- und Geschäftsstelle des Forschungsnetzwerkes EffizienzCluster LogistikRuhr. Die GmbH wird als Public Private Partnership getragen vom Initiativkreis Ruhr, einem Zusammenschluss von 61 führenden Unternehmen der Region, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Agiplan GmbH. Die ECM zeichnet zuständig für das übergeordnete Projektmanagement, die Schnittstellenfunktion zu den Verbundprojekten des Forschungsnetzwerkes und dem Projektträger BMBF, für Netzwerkmanagement und Kommunikation sowie die nachhaltige Entwicklung des Clusters mit der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen aus den Forschungsprojekten.

 

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25. November 2010

Scientific Committee mit hochrangiger Besetzung

Mülheim an der Ruhr. Als bedeutsames Gremium des EffizienzCluster LogistikRuhr hat das Scientific Committee am Dienstag (23. November) in Mülheim/Ruhr seine konstituierende Sitzung abgehalten und die ersten ... mehr

Mülheim an der Ruhr. Als bedeutsames Gremium des EffizienzCluster LogistikRuhr hat das Scientific Committee am Dienstag (23. November) in Mülheim/Ruhr seine konstituierende Sitzung abgehalten und die ersten künftigen Aktivitäten festgelegt. Das Scientific Committee formiert sich zum einen aus anerkannten Persönlichkeiten, die die am EffizienzCluster LogistikRuhr beteiligten Forschungs- und Bildungsunternehmen repräsentieren, zum anderen aus international renommierten Wissenschaftlern ausländischer Hochschulen und Forschungsinstitute.

Das Scientific Committee ist für die wissenschaftliche Begleitung der Gesamtstrategie des EffizienzCluster LogistikRuhr verantwortlich. „Zu den zentralen Aufgaben für das Scientific Committee gehören das Besetzen einer visionären Rolle bei der Entwicklung neuer Projektideen sowie die tatkräftige Förderung der Nachhaltigkeit für den gesamten Spitzencluster“, betonte Prof. Dr. Uwe Clausen, neu gewählter Vorsitzender des Scientific Committee und Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML bei der Zusammenkunft in den Räumlichkeiten der EffizienzCluster Management GmbH in Mülheim an der Ruhr.

Als weitere Mitglieder wurden folgende Personen in das Gremium gewählt: Prof. Dr.- Ing. Bernd Noche, stellvertretender Vorsitzender des Scientific Committee und Leiter der Professur Transportsysteme und -logistik an der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Michael ten Hompel, Geschäftsführender Institutsleiter Fraunhofer IML, Prof. Dr. Michael Schreckenberg, Stauforscher an der Fakultät Physik der Universität Duisburg- Essen, Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie, Prof. Dr. Matthias Klumpp, wissenschaftlicher Direktor des Institutes für Logistik- & Dienstleistungsmanagement an der FOM Hochschule für Ökonomie & Management in Essen, Prof. Dr. Richard Pibernik, Inhaber des Lehrstuhls für Supply Chain Management der European Business School (EBS) in Wiesbaden, Prof. Dr. Jakob Rehof, Leiter des Fraunhofer Instituts für Software und Systemtechnik, Berlin/Dortmund, Prof. Dr. Ludger Heidbrink, Vorstandsmitglied am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) sowie Prof. Dr. Ould el Moctar, Geschäftsführender Direktor am Institut für Schiffstechnik, Meerestechnik und Transportsysteme an der Universität Duisburg-Essen.

Über die Impulse durch das neugebildete Gremium freut sich auch Thorsten Hüls- mann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH: „Von der Unterstützung durch diese Gruppe von hochrangigen Experten und optimal vernetzten Kompetenzträgern werden wir bei der Weiterentwicklung des EffizienzCluster LogistikRuhr enorm profitieren. Die enge Zusammenarbeit mit dem Scientific Committee wird ein wichtiger Schritt sein, um die Logistik nicht nur als wirtschaftliche, sondern auch als gesellschaftsrelevante Aufgabe voranzutreiben.“

 

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27. Oktober 2010

Deutschlands größtes Logistikforschungsprojekt läuft auf Hochtouren

Mülheim an der Ruhr. Schonung von Umwelt und Ressourcen, Sicherung urbaner Systeme und Wahrung von Individualität - dies sind die drei Visionen, mit denen die Metropole Ruhr im Februar 2010 den Spitzencluster-Wettbewerb ... mehr

Mülheim an der Ruhr. Schonung von Umwelt und Ressourcen, Sicherung urbaner Systeme und Wahrung von Individualität - dies sind die drei Visionen, mit denen die Metropole Ruhr im Februar 2010 den Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gewinnen konnte. Seit dieser Auszeichnung gilt das Konsortium des EffizienzCluster LogistikRuhr als Spitzencluster für innovatives Design hochwertiger und effizienter Logistikdienstleistungen. In Deutschlands größtem Logistikforschungsprojekt werden über 120 Unternehmen und elf Forschungseinrichtungen in den kommenden fünf Jahren gemeinsam Verbesserungspotenziale erarbeiten und ihre Ergebnisse in die Praxis umsetzen. Das klare Ziel: Die drei zentralen Herausforderungen von morgen mit lediglich 75 Prozent der Ressourcen von heute ökologisch und sozial verträglich zu meistern.

Der EffizienzCluster LogistikRuhr arbeitet konkret mit insgesamt sieben technischen und soziotechnischen Leitthemen in über 30 Verbundprojekten mit einem Gesamtvolumen von rund 100 Millionen Euro. Die Themenpalette reicht vom Lager der Zukunft über die Entwicklung intelligenter Verpackungen bis hin zur Entwicklung neuartiger Logistik-Navigationslösungen. Aus den Einzelinvestitionen werden über 100 Produkte und Innovationen entwickelt und vermarktet. So soll bis 2015 ein Marktpotenzial von über zwei Milliarden Euro ausgeschöpft werden. Neben der Sicherung bestehender Arbeitsplätze werden bei den Clusterpartnern mehr als 4.000 neue Jobs geschaffen.

Die ersten 21 Forschungsprojekte des EffizienzCluster LogistikRuhr sind mittlerweile gestartet. Diesen positiven Zwischenstand gab Dr. Christian Jacobi, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management GmbH, anlässlich des 27. Deutschen Logistik- Kongresses vom 20. bis 22. Oktober in Berlin bekannt. Mit Bereitstellung der Forschungsmittel in Höhe von 40 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sei vor kurzem auch die letzte formale Hürde genommen, betonte Jacobi: „Die Erforschung einer effizienten Logistik kann beginnen."

Neben Forschungsinstituten wie den Fraunhofer-Instituten IML und ISST, der TU Dortmund und dem Zentrum für Logistik und Verkehr (ZLV) an der Universität Duisburg Essen sind rund 60 kleine und mittlere Unternehmen im Cluster vertreten. Starke Bündnispartner sind unter anderem Unternehmen wie die Deutsche Post AG, Deutsche Bahn AG, ThyssenKrupp AG oder Accenture Deutschland GmbH. Mit der Führung und Repräsentation des EffizienzCluster LogistikRuhr wurde die EffizienzCluster Management GmbH (Mülheim/Ruhr) beauftragt, die sich als Geschäftsstelle um die begleitende Kommunikation sowie die gesamte Projektkoordination kümmert.

 

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24. Oktober 2010

Experten-Klartext zur Zukunft der Logistik

Berlin/Mülheim an der Ruhr. In der „LogistikLand NRW-Lounge“ beim 27. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin wurde Klartext gesprochen: Unter dem Motto „Fünf Fragen zur Zukunft der Logistik“ ... mehr

Berlin/Mülheim an der Ruhr. In der „LogistikLand NRW-Lounge“ beim 27. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin wurde Klartext gesprochen: Unter dem Motto „Fünf Fragen zur Zukunft der Logistik“ veranstaltete der EffizienzCluster LogistikRuhr am Mittwoch die ersten beiden von insgesamt fünf „Talk“-Runden mit führenden Experten rund um das Thema Spitzencluster.

Den Auftakt machte Prof. Dr. Christopher Jahns (Präsident EBS Universität für Wirtschaft und Recht i.Gr.), der im Interview mit Moderator Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der EffizienzCluster Management (ECM) GmbH, vor allem auf die enormen Unterschiede zwischen logistischen Abläufen in Deutschland im Vergleich zu Asiens Wachstumsmärkten China oder Indien hinwies: „Während wir hierzulande für manche Projektbewilligung einige Jahre benötigen, verdreifacht sich in der gleichen Zeitspanne manche Stadt in China.“ Außerdem betonte Jahns die zunehmende Bedeutung einer qualifizierten Ausbildung für Arbeitsplätze in der Logistikbranche: „Wir werden immer mehr umfassend geschultes Personal benötigen. Dies ist eine zentrale Aufgabe für uns.“

Mit ebenso eindeutigen Aussagen sicherten sich anschließend Matthias Löhr (geschäftsführender Gesellschafter LB GmbH, Bocholt) sowie Thomas Kahlmann (Leiter Logistik Konzern REWE Group Köln), die volle Konzentration in der bestens gefüllten „LogistikLand NRW-Lounge“ in Berlin. „Unsere Kunden möchten absolut frische Ware, aber gleichzeitig wollen sie nicht am frühen Morgen durch LKWs gestört werden. Solche Alltagsthemen gilt es für die Logistik in den kommenden Jahren zu optimieren“, erklärte Kahlmann, der außerdem im Gespräch mit Moderator Lars Nagel (Mitglied der ECM-Geschäftsleitung) betonte: „Wir müssen noch mehr miteinander reden und uns besser vernetzen. Der Spitzencluster bietet die einmalige Gelegenheit, gemeinsam mit vielen Partnern neue Wege zu gehen.“

Matthias Löhr blickte unterdessen mit großer Vorfreude auf den am Donnerstag geplanten Startschuss für die 1. Stufe der revolutionären „Logistics Mall“ entgegen: „Dieses große Warenhaus der IT wird zum einen auf der Kostenseite für enorme Einsparungen sorgen. Außerdem können hiermit auch kleinere und mittlere Unternehmen künftig sehr komplexe Systeme anbieten. Aus einer fast unglaublichen Vision wird in den beiden nächsten Jahren tatsächlich Realität – nicht zuletzt dank starker Partner wie zum Beispiel den beiden Fraunhofer-Instituten IML und ISST sowie der Accenture Deutschland GmbH.“

 

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06. Oktober 2010

Auf einen Blick: Zahlen, Daten, Fakten

Gesamtvolumen: rund 100 Millionen Euro Projektvolumen: rund 80 Millionen Euro in 30 Verbundprojekten, davon rund 40 Millionen Euro Fördermittel aus dem BMBF-Spitzencluster-Programm Assoziierte ... mehr

  • Gesamtvolumen: rund 100 Millionen Euro
  • Projektvolumen: rund 80 Millionen Euro in 30 Verbundprojekten, davon rund 40 Millionen Euro Fördermittel aus dem BMBF-Spitzencluster-Programm
  • Assoziierte Projekte: rund 20 Millionen Euro
  • Beteiligte: 120 Unternehmen und elf Forschungs- und Bildungseinrichtungen

Ziele:

  • Entwicklung und Vermarktung von über 100 Produkten, Patenten und Innovationen - Zwei Milliarden Euro Marktpotenzial
  • Schaffung von über 4.000 qualifizierten Arbeitsplätzen
  • Effizienzsteigerung und Ressourceneinsparung von 25 Prozent in der Logistik

Struktur:

  • 30 Verbundprojekte in sieben Leitthemen: Wandelbare Logistiksysteme, Logistics- as-a-Service, Green Logistics, Urbane Versorgung, Güterverkehrsmanagement, Logistische Gestaltungskompetenz, Aktivierung von Clusterpotenzialen
  • Koordination und Clustermanagement: EffizienzCluster Management GmbH (Mülheim/Ruhr) als Public-Private-Partnership der agiplan GmbH, der Fraunhofer Gesellschaft und des Initiativkreis Ruhr
  • Finanzierung und Unterstützung der EffizienzCluster Management GmbH durch den Initiativkreis Ruhr, die Fraunhofer Gesellschaft, agiplan GmbH, Wirtschaftsförderung Dortmund, Wirtschaftsförderungsgesellschaft metropoleruhr mbH, last-mile-logistik- netzwerk, LogistikRuhr e.V. sowie das Land NRW
 

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