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Jahrestreffen 2012

Im Fokus der Veranstaltung stehen die Entwicklung neuer Projektideen und die Adressierung neuer Forschungsfragen.

Vor 24 Monaten ist der EffizienzCluster LogistikRuhr mit den ersten seiner 27 Verbundprojekte an den Start gegangen. Inzwischen kann bereits über ganz konkrete Forschungsergebnisse und Innovationen gesprochen werden. Ziel muss es jetzt sein, die Verwertung dieser Ergebnisse zu unterstützen und damit das Innovationspotenzial des größten Forschungs- und Entwicklungsclusters der Logistik nutzbar zu machen.
Diesem Gedanken wird im Rahmen des Jahrestreffens 2012 Rechnung getragen. Gleichzeitig sollen während der Veranstaltung neue Projektideen entstehen und neue Forschungsfragen adressiert werden - um die Branche insgesamt stärker zu vernetzen und noch mehr Innovationen zu ermöglichen. So gewinnen die Anbahnung neuer Forschungsprojekte und die Identifizierung strategischer Partnerschaften künftig mehr und mehr an Bedeutung.

Gearbeitet wird in verschiedenen Workshopsequenzen sowie in Innovation Pitches.
 

Rückblick

Jahrestreffen 2012

Impressionen vom 25. Juni 2012

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Mülheim an der Ruhr, 25. Juni 2012. Das Jahrestreffen 2012 war für den EffizienzCluster LogistikRuhr und seine Clusterpartner ein voller Erfolg. Während im vergangenen Jahr die Vernetzung innerhalb der Leitthemen im Vordergrund stand, wurde in diesem Jahr der Fokus auf die Erarbeitung von Strategien für Innovationsprozesse gelegt. In zahlreichen Workshops und Innovation Pitches erarbeiteten die Clusterpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft Strategien zur kommerziellen Nutzung der Clusterinnovationen. Als Gastredner steuerte Prof. Dr. Christoph Hienerth, WHU - Otto Beisheim School of Management, neue Ideen und Perspektiven zum Thema "Open Innovation" bei.

Treiber der Aktivitäten in Richtung Verwertung und Vermarktung sind die zunehmende Konkretisierung und Detaillierung von Forschungsergebnissen.
„Damit die wissenschaftlichen Ergebnisse aus unserem Cluster nun in marktfähige Produkte transferiert werden, haben wir auf dem Jahrestreffen die Gelegenheit genutzt, unsere Verbundprojektpartner für die Verwertung ihrer Entwicklungen zu sensibilisieren. Je früher wir über die Vermarktung nachdenken, umso erfolgreicher werden wir sein.“, fasst Thorsten Hülsmann, Geschäftsführer der ECM, die Intention des Clustermanagements zusammen.
Der Zeitpunkt war richtig gewählt – bereits in diesem Sommer endet das erste Verbundprojekt erfolgreich, weitere folgen bis Ende des Jahres.

Neben der Verwertung und Vermarktung von Innovationen war auch die Anbahnung neuer Forschungsprojekte, verbunden mit der Identifizierung strategischer Partnerschaften, ein wichtiges Thema des Jahrestreffens. Denn: „An die aktuellen Verbundprojekte, von denen einige ja bereits in diesem Jahr abgeschlossen werden, sollen sich viele weitere zukunftsweisende Vorhaben für mehr Effizienz in der Logistik anschließen“, erklärte Dr. Christian Jacobi. Angesprochen sind hier insbesondere auch die Mitglieder des EffizienzCluster Logistik e.V. Das Netzwerk der Unternehmen im Cluster unterstützt seine Mitglieder aktiv dabei, Innovationsprojekte voranzutreiben. „Es gibt noch viel zu erforschen und zu entdecken – die Logistik ist heute in der gleichen Situation wie die Informatik vor 30 Jahren“, vergleicht Clusterinitiator Prof. Dr. Michael ten Hompel die beiden wettbewerbsentscheidenden Querschnittsbranchen und prognostiziert der Logistik eine glänzende Zukunft: „Und in einigen Jahren werden wir sagen: Mit dem EffizienzCluster LogistikRuhr hat alles angefangen!“

Vorgestellt
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