
eQuaL 2.0 - e-Qualifizierung für effiziente Logistikprozesse
Das Wissen über logistische Prozesse muss zu den Unternehmen und dort insbesondere zu den operativen Mitarbeitern gebracht werden. Heutige Qualifizierungsmaßnahmen in der betrieblichen Weiterbildung sind den Anforderungen, die durch technologische Innovationen und dynamische Umfeldbedingungen hervorgerufen werden, nicht gewachsen. Konventionelle Qualifizierungsmaßnahmen für Fachkräfte im gewerblichen und kaufmännischen Segment sind jedoch oft nur punktuell und allgemein.
Ziel des Verbundprojekts
Im Rahmen des Projekts wird die betriebliche Weiterbildung in der Unternehmenslogistik den volatilen und dynamischen Umfeldbedingungen betriebsindividuell angepasst und ebenfalls dynamisiert. Zudem wird die Wissensvermittlung vor dem Hintergrund innovativer didaktischer Konzepte effektiver gestaltet. Statt herkömmlicher Dozenten-Ausrichtung mit instruktivistischem Vorgehen wird ein Lernerzentriertes Basisformat mit einem konstruktivistischen Ansatz verfolgt. Um dies zu erreichen wird die Logistik-Weiterbildung eng mit den technischen Möglichkeiten der Simulation verknüpft. Dadurch wird erreicht, dass Mitarbeiter über Experimente die Auswirkungen von Veränderungen im Prozessablauf unmittelbar spüren und die Implementierung vereinfacht wird.
Konkrete Innovationen
Im Ergebnis entsteht ein ganzheitliches Qualifizierungssystem, das didaktisch, inhaltlich, organisatorisch und technisch innovativ und zudem unternehmensspezifisch adaptierbar ist. Hierdurch soll erreicht werden, dass Wissen in der betrieblichen Weiterbildung nicht nur vermittelt, sondern kollaborativ generiert wird. Mitarbeiter können aktiv Optimierungsansätze überprüfen und werden für Probleme und Einflussfaktoren in logistischen Systemen sensibilisiert. Dazu werden entsprechend real existierende logistische Systeme und ihre Prozesse in Modellen abgebildet, um sie benutzerfreundlich und bedienerleicht experimentierbar zu machen.
eQuaL 2.0 Produktblatt
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Dorma GmbH & Co. KGaA
SDZ GmbH
Technische Universität Dortmund
Universität Duisburg-Essen































































